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Forschungsschwerpunkt Customer Insights

Customer Insights

Im Fokus des Forschungsschwerpunktes stehen theoretische und praktische Erkenntnisse zu Kundenentscheidungen („Customer Insights“). Zielsetzung des Forschungsschwerpunkts ist es, Fragestellungen zu Kundenentscheidungen von einer fachlich exzellent ausgewiesenen interdisziplinären Forschergruppe mit neuesten wissenschaftlichen Methoden umfassend zu untersuchen.

Neben den institutionellen Rahmenbedingungen liegt ein weiterer Fokus auf den psychologischen und wirtschaftlichen Einflussfaktoren von Kundenentscheidungen und schließlich auf der Analyse von Auswirkungen der Kundenentscheidungen auf den Unternehmenserfolg.

Kontaktpersonen:

https://cris.fau.de/converis/publicweb/Forschungsbereich/102

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  • Einführung und Verankerung des Karrierewegs der Tenure-Track-Professur, die vollständig den Anforderungen der Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern gemäß Artikel 91b Absatz 1 des Grundgesetztes über ein Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vom 16.06.2016 entspricht
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 01.12.2017 - 31.12.2500
    Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Neue Arbeitswelten in Pilotflächen
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 01.10.2017 - 31.03.2020
    Mittelgeber: Industrie
    Das gemeinsame Forschungsprojekt des Lehrstuhls für
    Wirtschaftsinformatik, insbesondere Innvovation und Wertschöpfung der FAU
    Erlangen-Nürnberg und der „NÜRNBERGER Versicherung“ untersucht im Kontext von
    Open Innovation und Zukunft der Arbeit wie durch den Einsatz von offenen,
    flexiblen und multifunktionalen Raumkonzepten Mitarbeiter, Arbeitsprozesse und
    ganze Organisationen beeinflusst und dadurch neue Arbeitswelten geschaffen
    werden. Durch den Umbau bestehender, geschlossener Zellenbüros in offene,
    multifunktionale Büroräume, die aus verschiedenen Arbeitsbereichen bestehen und
    je nach Arbeitsprozess und –aufgabe von Mitarbeitern individuell nutzbar sind
    (z.B. ruhige Zonen für konzentrierte Arbeit vs. offene Zonen für Interaktion),
    können direkte Einflüsse auf Arbeitsprozesse, Mitarbeiter und Organisationen
    gemessen und analysiert werden. Die Entwicklung des Raumkonzepts und die
    Gestaltung der neuen Arbeitswelt erfolgt im Rahmen eines Piloten und unter
    Einbeziehung der Endnutzer mit dem Ziel die Kreativität, Motivation,
    Kommunikation, Zufriedenheit, Produktivität und das
    Wohlbefinden der Mitarbeiter zu steigern. Durch die Zusammenarbeit mit
    der „NÜRNBERGER Versicherung“ lassen sich wertvolle Einblicke in die
    Versicherungsbranche sowie theoretische und praktische Implikationen für die
    Zukunft der Arbeit generieren.
  • Engineering Produktionsbezogener Dienstleistungssysteme
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 01.07.2017 - 30.06.2020
    Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
    URL: https://prodisys.fortiss.org/
    Unternehmen entwickeln im Kontext von Industrie 4.0 neuartige, digitale Produkte und anwendungsspezifische Dienstleistungen, die bspw. die Fehlervorhersage oder Prognosen im Zusammenhang mit Wartungstätigkeiten von Anlagen ermöglichen oder automatisiert Arbeitspläne für Maschinen und Menschen optimieren. Diese Dienstleistungen sind in den meisten Fällen für einen solchen, isolierten Anwendungsfall vorgesehen und erlauben selten eine integrative Nutzung über diesen speziellen Einsatzzweck hinweg. Hier setzt das Verbundprojekt PRODISYS an, in dem eine industrielle Cloud-Plattform entwickelt wird, welche prototypisch die einfache Integration und Kombination von neuartigen aber auch bereits existierenden Diensten und Maschinen ermöglicht. Hierfür werden geeignete Methoden und Werkzeuge konzipiert, z.B. das Service-Systems-Engineering, die eine generische aber eindeutige Beschreibung (von Maschinen und Diensten) erlauben. Zusammen mit den eingebundenen Diensten, Maschinen und den jeweiligen Akteuren, die auf dieser Plattform anhand einheitlicher Standards und Schnittstellen Informationen und weitere Artefakte austauschen, wird ein sogenanntes Plattform-Ökosystem gebildet.
  • Engineering Produktionsbezogener Dienstleistungssysteme
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Gesamtprojekt)
    Laufzeit: 01.07.2017 - 31.12.2500
    Mittelgeber: BMBF / Verbundprojekt
    URL: https://prodisys.fortiss.org/
  • Eine Analyse von Reputationsrisiken und Spillover-Risiken aus Perspektive der Versicherungswirtschaft
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 01.06.2017 - 30.11.2018
    Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
  • smartmarket²: Entwicklung mobiler Applikationen für standortbezogene Dienstleistungen
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)
    Titel des Gesamtprojektes: Interaktive Einkaufserlebnisse in Innenstädten durch digitale Dienstleistungen
    Laufzeit: 01.03.2017 - 29.02.2020
    Mittelgeber: BMBF / Verbundprojekt
    URL: http://www.smartmarketsquare.de
    smartmarket² überträgt erfolgreiche Strategien des Onlinehandels auf den innerstädtischen Handel. Ziel ist die Entwicklung von Mehrwertdiensten und Apps für mobile Endgeräte, die ein interaktives Einkaufserlebnis für Kunden in urbanen Räumen schaffen. Die Dienstleistung stützt sich neben Preis und Vielfalt des Warensortiments in innerstädtischen Quartieren auch auf die dortige Atmosphäre. Ebenso werden die Interaktion des Kunden mit Händlern sowie Interaktionen zwischen Gruppen von Kunden und Händlern beachtet. Kunden erhalten entsprechend ihrer Vorlieben und ihres momentanen Innenstadtstandorts Informationen wie aktuelle Händleraktionen und -kampagnen auf ihre mobilen Endgeräte. Indem Kunden nach Produkten suchen, diese bewerten und rezensieren, generieren sie produktbezogene Informationen. Diese und weitere Daten zu Kundenverhalten werden ausgewertet, um passgenaue Angebote für innerstädtische Besucher zu generieren und diese in die Ladengeschäfte zu „ziehen“. Durch Schaffung eines digitalen Marktplatzes können lokale Einzelhändler kombinierte Aktionen erstellen oder im Rahmen der Beratung Kunden an andere beteiligte Händler mit passenden Produkten verweisen.

     

  • Steuerhinterziehung und Steuerbetrug bei der Mehrwertsteuer
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 01.01.2017 - 30.09.2018
    Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
    Keine Zusammenfassung vorhanden
  • Energiemarktdesign
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)
    Titel des Gesamtprojektes: Energie Campus Nürnberg (EnCN2)
    Laufzeit: 01.01.2017 - 31.12.2021
    Mittelgeber: andere Förderorganisation, Bayerische Staatsministerien
    URL: http://www.encn.de/en/forschungsthemen/energiemarktdesign/
    Im Projekt „Energiemarktdesign“ des EnCN2 befasst sich ein Forscherteam aus ökonomen, Mathematikern und Juristen mit den wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen für die Transformation des Energiesystems. Ziel ist es, die Methoden der Energiemarktmodellierung weiterzuentwickeln und mit fundierten Analysen zum energiepolitischen Diskurs in Deutschland und Europa beizutragen. Im Bereich des Strommarkts liegen die Schwerpunkte insbesondere auf der Steuerungswirkung des Marktdesigns für regulierten Netzausbau und privatwirtschaftliche Investitionen, sowie der Identifikation von Rahmenbedingungen auf Verteilnetzebene, die Geschäftsmodelle regionaler Stakeholder als Flexibilitätsoptionen nutzbar zu machen. Zur Adressierung dieser komplexen ökonomischen Fragestellungen werden im Projekt „Energiemarktdesign“ auch die mathematischen Techniken entwickelt, um die Lösbarkeit der betrachteten Modelle zu gewährleisten. Eine weitere zentrale Fragestellung ergibt sich aus der wachsenden Bedeutung der Sektorkopplung. In dem Projekt sollen hierzu Modelle zur Bewertung des europäischen Gasmarktdesigns zur Anwendung kommen, die im SFB Transregio 154 zur mathematischen Modellierung, Simulation und Optimierung von Gasnetzwerken von den Projektpartnern entwickelt werden. Langfristiges Ziel der Arbeitsgruppe ist es, in einer integrierten Betrachtung änderungen am Strom- und Gasmarktdesign mit ihren Auswirkungen auf Investitionsentscheidungen untersuchen zu können
  • Speicher B - Effiziente Wasserstofflogistik
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)
    Titel des Gesamtprojektes: Energie Campus Nürnberg (EnCN2)
    Laufzeit: 01.01.2017 - 31.12.2021
    Mittelgeber: andere Förderorganisation, Bayerische Staatsministerien
    Die Dekarbonisierung des Mobilitätssektors ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Klimawandel. Batteriebetriebene Elektrofahrzeuge können dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Besondere Herausforderungen stellen sich jedoch bspw. bei den Themenfeldern der Reichweite, Ladeinfrastruktur, Netzbelastung und im Schwerlastverkehr. Kurz- bis mittelfristig ist daher davon auszugehen, dass batterieelektrische Fahrzeuge durch den Einsatz synthetischer Kraftstoffe wie Wasserstoff ergänzt werden. Vor allem auf Grund des schwierigen Handlings und der geringen volumetrischen Energiedichte des Gases ist eine effiziente Logistik ein elementarer Baustein der Wasserstoffmobilität. Im Forschungsschwerpunkt „Effizient Wasserstofflogistik“ des Teilprojekts „Speicher B“ des EnCN2 befasst sich ein interdisziplinäres Team von Ingenieuren und Ökonomen mit der Zukunft der Wasserstoffmobilität. Für die Logistik bieten sogenannte LOHCs (Liquid Organic Hydrogen Carrier) eine innovative Alternative zu Druckwasserstoff, kryogenem Wasserstoff oder der on-site Produktion durch Elektrolyse. Durch eine katalytische Hydrierung können die Wasserstoffmoleküle am flüssigen LOHC chemisch gebunden und anschließend als Flüssigkeit verlustfrei gelagert und transportiert werden. An der Tankstelle kann der Wasserstoff freigesetzt werden. Der  LOHC steht somit für eine erneute Beladung zur Verfügung. Durch mathematische Modelle werden die verschiedenen Technologien und Mobilitätskonzepte hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit, aber auch auf ihren Einfluss auf das Energiesystem, hin untersucht und eingeordnet.
  • Sustainable Smart Industry
    (FAU Funds)
    Laufzeit: 01.01.2017 - 01.01.2020
    URL: http://sustainable-smart-industry.com
  • Wohlfahrtsoptimale Nominierungen in Gasnetzen und zugehörige Gleichgewichte
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)
    Titel des Gesamtprojektes: SFB TRR 154 “Mathematische Modellierung, Simulation und Optimierung am Beispiel von Gasnetzen”
    Laufzeit: 01.10.2016 - 30.06.2018
    Mittelgeber: DFG / Sonderforschungsbereich / Transregio (SFB / TRR)
    URL: http://trr154.fau.de/index.php/de/teilprojekte/b08
    Ziel dieses Teilprojekts ist die Analyse der Beziehung zwischen (i) den Gleichgewichten in einfachen Wettbewerbsmodellen des Gasmarktes und (ii) der Lösung eines korrespondierenden einstufigen Wohlfahrtsmaximierungsproblems. Ein tiefgehendes Verständnis dieses Zusammenhangs ist eine zwingende Voraussetzung für eine Analyse des in Europa vorherrschenden Entry-Exit-Systems im Gashandel unter Einbeziehung der physikalischen Eigenschaften des Gasflusses. Ähnliche Fragestellungen wurden bereits in der Strommarktliteratur ausführlich analysiert. Aufgrund der Komplexität der Modellierung von Gasflüssen im Netzwerk ist eine entsprechende Analyse von Gasmärkten jedoch von deutlich höherer Komplexität: Zum einen sind Gasflüsse in Netzwerken nicht konvex modellierbar aufgrund der zugrundeliegenden physikalischen Prozesse. Dies impliziert, dass klassische Optimalitätsbedingungen nicht hinreichend sind. Zum anderen erfordert der Gastransport den Einsatz aktiver Elemente wie Schieber oder Kompressoren. Diese Elemente erfordern den Einsatz von Binärvariablen, die weitere Nicht-Konvexitäten in den zugrundeliegenden Gleichgewichtsproblemen implizieren.
    Als Ergebnis des Projekts soll ein erstes Referenzmodell erarbeitet werden, das die Analyse der Gasphysik und die Analyse von Gasmärkten verbindet. Dieses Modell soll die Basis darstellen für die weitergehende Analyse mehrstufiger Modelle von Gasmärkten mit einem Entry-Exit System. Darüber hinaus erweitern die Resultate das Verständnis von binären Gleichgewichtsproblemen.
  • Cooperatives in the Digital Age
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 01.10.2016 - 31.03.2018
    Mittelgeber: Stiftungen
    The project 'Cooperatives in the Digital Age' (CoDi) investigates challenges and opportunities of the increasing digitization of industry and society from the perspective of cooperative banks. The ongoing digitization enables incumbent firms as well as start-ups to create new products, services, and business models. The project addresses the question how cooperative banks can remain true to their traditions and cooperative principles and, at the same time, profit from technological developments that help them better meet the needs of their members and customers.
  • Maßnahmen und Empfehlungen für die gesunde Arbeit von morgen
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 01.06.2016 - 30.04.2019
    Mittelgeber: Industrie
    Digitalisierung, Industrie 4.0 und demografischer Wandel – die Arbeitswelt verändert sich rapide. Sie wird digitaler, vernetzter und flexibler. Für Fach- und Führungskräfte bedeutet der Einsatz moderner Technologien nicht nur Entlastung, sondern er stellt auch neue Anforderungen an sie. Unternehmen stehen der Herausforderung gegenüber, für die Gesundheit und Kompetenz ihrer Beschäftigten zu sorgen.

    HR- und Gesundheitsmanagement - in digitalisierter Arbeitswelt unverzichtbar

    Mit dem im November 2015 gestarteten Projekt "Maßnahmen und Empfehlungen für die gesunde Arbeit von morgen" (MEgA) werden ganzheitliche Konzepte und Methoden für ein modernes HR- und Gesundheitsmanagement in einer digitalisierten und dynamischen Arbeitswelt entwickelt. Dabei werden die Auswirkungen psychischer Belastungen ebenso wie eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit und gesundheitsförderliche Führung berücksichtigt.

    Orientierung auf dem Weg zur gesunden Arbeit wird vor allem kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gegeben. Aufgrund mangelnder Ressourcen gibt es hier oftmals Verunsicherung, welche Gesundheits- und Fördermaßnahmen in Zukunft erforderlich und praktikabel sind.Geeignete Präventionsstrategien erfordert auch der demografische Wandel, durch den sich insbesondere KMU immer häufiger mit dem Fachkräftemangel und den Bedürfnissen einer alternden Belegschaft konfrontiert sehen. Vor allem bei älter werdenden Mitarbeitern gewinnt der Erhalt ihrer Beschäftigungsfähigkeit an Bedeutung.

    MEgA: Empfehlungen, Tools, Best Practice

    Zu den in MEgA erarbeiteten Werkzeugen zählen Handlungsempfehlungen, praxiserprobte Tools und Leitfäden sowie ein onlinebasiertes Training zur Work-Life-Balance für Beschäftigte. Zudem wird das in Großunternehmen bereits erfolgreich eingesetzte Verfahren der „Gefährdungsbeurteilung Psychische Belastung“ (GPB) an die spezifischen Bedürfnisse von KMU angepasst. Als wissenschaftliches Begleitvorhaben des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierten Förderschwerpunktes „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen" koordiniert MEgA bundesweit 30 geförderte Verbundprojekte rund um eine präventive Arbeitsgestaltung.

    Mit den Erkenntnissen aus dem Förderschwerpunkt sowie eigener Forschung unterstützt MEgA Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen, die Potenziale ihrer Beschäftigten zu entwickeln und dauerhaft zu fördern. Damit können Unternehmen in ihrer Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden. Netzwerke und die enge Zusammenarbeit mit Akteuren aus Wirtschaft, Politik sowie mit Sozialpartnern sichern den Wissenstransfer in die Unternehmenspraxis. MEgA wird mit Mitteln des BMBF gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) am Karlsruher Institut für Technik (KIT) begleitet.

  • Digitaler Stress
    (Projekt aus Eigenmitteln)
    Digitale Medien bieten im Studium und in der Arbeitswelt große Chancen, z. B. schnellerer Informationsaustausch, effektivere Arbeitsorganisation und eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Familie. Gleichzeitig stellen die Digitalisierung und das veränderte Kommunikations- und Nutzungsverhalten Arbeitnehmer und Studierende vor neue Herausforderungen. Ständige Erreichbarkeit und der Druck eingehende Nachrichten möglichst schnell zu bearbeiten, eine steigende Informationsmenge bei teilweise geringer Informationsqualität, fehlende Kontrollierbarkeit oder auch ein Übermaß an (sozialer) Kontrolle können bei den Anwendern Stress auslösen. Dieser „digitale Stress“ kann das Wohlbefinden, die individuelle Leistungsfähigkeit und Arbeitseffizienz sowie soziale Beziehungen nachhaltig beeinträchtigen.

    Die Vorteile digitaler Technik optimal zu nutzen und gleichzeitig mögliche negative Wirkungen zu reduzieren, ist Ziel eines Trainings zum Umgang mit digitalem Stress. Die Trainings basieren auf bewährten verhaltens- und kognitionspsychologischen Ansätzen und sind speziell auf digitalen Stress ausgerichtet.

  • Auswirkungen der Mietpreisbremse
    (Projekt aus Eigenmitteln)
    Laufzeit: 15.01.2016 - 14.01.2018
    Das Projekt untersucht, welche Auswirkungen die Regulierung von Neuvertragsmieten durch die sogenannte Mietpreisbremse auf Wohnungsmieten, Preise, Bautätigkeit, und das Verhalten von Vermietern hat. Außerdem analysiert das Projekt, welche Gebiete innerhalb der regulierten Gemeinden von der Mietpreisbremse betroffen sind, um Rückschlüsse auf die Verteilungswirkung der Maßnahme ziehen zu können.
  • Kommunikationsmanagement und Organisation der Gestaltung von Dienstleistungssystemen im Rahmen pilotierender Einführungen
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)
    Titel des Gesamtprojektes: Engineering von Dienstleistungssystemen für nutzergenerierte Dienstleistungen (ExTEND)
    Laufzeit: 01.10.2015 - 30.04.2019
    Mittelgeber: BMBF / Verbundprojekt
    URL: http://projekt-extend.de/
    While the introduction of new software, many companies are facing an underutilization, frustration of users, the miss of actually expected effects or do not reach the expected organizational change explained. The reason for this is often in the top-down planning software implementation, in which the demands and needs of users are not sufficiently addressed.

    Exactly at this point is where the joint project ExTEND and has to be integrated as a target, by means of bottom-up initiatives with the knowledge and motivation of a wide user base in the process. In cooperation with industry partners, B. Braun Melsungen, Volkswagen, SAP, InterFace, innosabi and the Hamburg Port Authority (HPA) is an IT-based modular architecture to be developed that both blocks for the generation of support services during software implementation, as well as for users incentives and motivation, communication and feedback provides. In order to observe the effects of the kit, it will be implemented in two practical Pilotierungsphasen.

  • Entwicklung von Big-Data-Dienstleistungen und Baukasten-Prototyping mit KMUs
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)
    Titel des Gesamtprojektes: Geschäftsmodelle 4.0 - Entwicklung eines methodischen Baukastens zur Gestaltung von Big Data Dienstleistungen (BigDieMo)
    Laufzeit: 01.10.2015 - 30.04.2019
    Mittelgeber: BMBF / Verbundprojekt
    URL: http://bigdiemo.ksri.kit.edu/

    Im Rahmen des Verbundprojekts BigDieMo werden Werkzeuge zur Gestaltung von Big Data Dienstleistungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland entwickelt, um die häufig noch unerschlossenen Potentiale von Daten für Dienstleistungsinnovationen nutzbar zu machen. Dabei liegt der Fokus dieses Projektes auf der Gestaltung von Geschäftsmodellen für Big Data basierte Dienstleistungen.

    BigDieMo hat dabei als Ziel, durch die Entwicklung eines methodischen Baukastens zur Gestaltung von Big Data Dienstleistungen mittelständische Unternehmen zu befähigen, ihr bestehendes Portfolio angeleitet und zielgerichtet um datenbasierte Dienstleistungsgeschäftsmodelle erweitern zu können. Im Projekt wird der Baukasten im Rahmen von Pilotprojekten mit den beteiligten Partnern – dem Karlsruher Service Research Institute (KSRI) von Prof. Dr. Satzger am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Arbeitsbereich IT-Management und -Consulting (ITMC) an der Universität Hamburg (UHH) von Prof. Dr. Böhmann – erprobt, beispielhafte Fallstudien erarbeitet und für interessierte Unternehmen zur Verfügung gestellt.

     

  • Methodik und Konzeption für ein Fakten-basiertes Service Engineering
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)
    Titel des Gesamtprojektes: Smarte Dienstleistungs-Fabrik (SmartDiF)
    Laufzeit: 01.09.2015 - 31.08.2019
    Mittelgeber: BMBF / Verbundprojekt
    URL: http://www.smartdif.de
    Industrielle Werkzeuge, Werkzeugmaschinen und Produktionsanlagen, ebenso wie zahlreiche im Produktionsprozess entstehende Werkstücke sowie Produktions- und Dienstleistungsprozesse mit Anbindung an entsprechende Informationssysteme generieren heute bereits kontinuierlich Daten. „Industrial Clouds“ sammeln und bündeln solche Daten und eröffnen Zugänge. Smart Data-Ansätze zielen auf Wertschöpfung mittels Data Analytics, Data Visualization und Anwendungsentwicklung.

    Eine offene, selbstbestimmte und zugleich Fakten-basierte Dienstleistungsentwicklung für verteilte Akteure wie Maschinenhersteller, Logistiker, mittelständische Industriedienstleister oder Start-ups auf der Basis dieser Infrastrukturen scheitert aber heute an einer einfachen, sicheren und handhabbaren Methodik und Werkzeugunterstützung für ein Fakten-basiertes Service Engineering.

    Eine systematische, Fakten-basierte Innovationsunterstützung, welche unterschiedliche Akteure einbezieht und damit sowohl Geschwindigkeit als auch Qualität des Service Engineering über Unternehmensgrenzen hinweg verbessert, ist damit bislang nicht möglich.

    Diese Lücke adressiert das vorliegende Vorhaben ausgehend von „Industrial Clouds“ als prototypischer Entwicklungsumgebung.

  • Propelling Business Process Management by Research and Innovation Staff Exchange
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)
    Titel des Gesamtprojektes: RISE_BPM
    Laufzeit: 01.05.2015 - 30.04.2019
    Mittelgeber: Europäische Union (EU)
    URL: http://www.rise-bpm.eu
    RISE_BPM networks world-leading research institutions and corporate innovators to develop new horizons for Business Process Management (BPM). BPM is a boundary-spanning discipline focused on division and re-integration of day-to-day work in organisations and on analysis of process data for organisational decision-making. Recent break-through innovations in Social Computing, Smart Devices, Real-Time Computing, and Big Data Technology create a strong impetus for propelling BPM into a pervasive corporate topic that enables design of entirely new products and services.

    All RISE_BPM consortium members possess excellent expertise in distinct aspects of the BPM lifecycle, ranging from Strategy and Modelling to Implementation and Analysis of business processes. RISE_BPM networks this complementary knowledge to create a unique environment for BPM research and innovation. The research activities are organised with reference to the design-science paradigm, including joint activities for analysing technological enablers and societal impact factors, as well as designing innovative IT artefacts for the BPM lifecycle.

    Staff secondments and joint events promote a cumulative exchange of knowledge in a think-pair-square-share approach that networks large-scale research capabilities and innovation projects carried out by the involved organisations. Key objectives of RISE_BPM are (a) to propel BPM research into the era of Social Computing, Smart Devices, Real-Time Computing, and Big Data Technology; (b) to enable companies to develop new products and services for designing and analysing business processes; and (c) to supply the involved staff with a unique intellectual environment for accumulating boundary-spanning knowledge and skills that refer to the entire BPM lifecycle.

    RISE_BPM extends the established administrative structures of the European Research Center for Information Systems (ERCIS) by involving additional BPM thought leaders and corporate innovators.

     

     

  • Open Innovation für IT-Sicherheit Kritischer Infrastrukturen
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)
    Titel des Gesamtprojektes: Vernetzte IT-Sicherheit Kritischer Infrastrukturen
    Laufzeit: 01.01.2015 - 30.06.2018
    Mittelgeber: BMBF / Verbundprojekt
    URL: http://www.vesiki.de

    VeSiKi ist das wissenschaftliche Begleitforschungsprojekt zu dem Forschungsprogramm IT-Sicherheit Kritischer Infrastrukturen. Es beschäftigt sich mit neuen, übergreifenden Ansätzen zur Beurteilung der IT-Sicherheit Kritischer Infrastrukturen, erarbeitet Verbesserungsvorschläge für bestehende technische sowie etablierte Prozesse, begleitet die Verbundprojekte und koordiniert die Zusammenarbeit.

    Hintergrund
    Weite Bereiche des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens hängen von sicheren und zuverlässigen Funktionen der IKT-Systeme und dem Vertrauen in die Sicherheit ab. Besonders deutlich wird das beim Einsatz von IKT in kritischen Infrastrukturen in den neuen Sektoren. Manipulation, Beeinträchtigung oder ein Ausfall dieser Systeme würden das öffentliche Leben weitreichend beeinflussen. Ein koordiniertes „kapern“ mehrerer Kommunikationskanäle durch Angreifer kann einen großen Schaden anrichten und das Vertrauen in Technologie zerstören. In Zukunft müssen mehr Angriffe und vor allem komplexere Angriffsvektoren mit einem hybriden System an Angriffen erwartet werden.

    Praxisrelevanz
    Ziel ist die Verbundprojekte in der Gestaltung von Anwendern benutzbarer und akzeptierter und von markttauglichen Produkten und Dienstleistungen unterstützen und entsprechende Prozesse zu systematisieren. Die entwickelten Methoden sollen zur Beurteilung der IT-Sicherheit und die Technologien zur Verbesserung der IT-Sicherheit eingesetzt werden. Durch Normungen sollen IT-Sicherheitstechnologien Nachhaltigkeit und Investitionssicherheit geben.

    Lösungsansatz
    Die Basis bilden der Aufbau einer Forschungsplattform, das Management der Community der Forschenden und Praxispartner, Kompetenzen durch die VeSiKi-Trainings und die kontinuierliche Begleitung des Förderschwerpunkts IT-Sicherheit Kritischer Infrastrukturen sowie die Bildung eines gemeinsamen Verständnisses mit Entwicklung einer gemeinsamen Sprache. Durch Open Innovation soll das Projekt geeignet instanziiert und angewandt werden. Anschließend soll der Transfer in den Markt stattfinden. Zur Präsentation des Rahmenwerkes der Methoden zur Verbesserung der VeSiKi, für die Förderung von Awareness etc. sollen geeignete multi-mediale Instrumente entwickelt werden.

     

  • FOKUS:SE - Das Forschernetzwerk Service Engineering
    (Projekt aus Eigenmitteln)
    Laufzeit: 01.01.2015 - 01.01.2018
    URL: http://fokusse.infai.org/
    Dienstleistungen, sogenannte Services, sind für Wirtschaft und Gesellschaft von hoher Relevanz. Der Erfolg und die Qualität einer Dienstleistung am Markt hängen dabei in besonderem Maße von deren Konzeption und Gestaltung ab. Die systematische Entwicklung von Services durch umfassende, strukturierte und standardisierte Prozesse bildet die Grundlage des Service Engineerings, die in Deutschland an verschiedenen Forschungseinrichtungen theoretisch und praktisch beforscht wird.

    Als Problem kann die bisher häufig unzureichende Vernetzung der existierenden Forschungsaktivitäten angesehen werden.

    FOKUS:SE - das Forschernetzwerk Service Engineering setzt an dieser Stelle an und möchte Forscher im Bereich des Service Engineerings vernetzen. Dazu befasst es sich mit der Verknüpfung, Entwicklung und Weiterentwicklung sowie dem Transfer von bestehenden Forschungsaktivitäten einzelner Forschungszentren Deutschlands im Bereich Service Engineering, hin zu einem ortsübergreifenden themen- und aufgabenbezogenen Austausch. Ein derartiges wissenschaftliches Netzwerk schafft für alle, im Bereich des Service Engineerings, arbeitenden Wissenschaftler und auch Praktiker eine Vielzahl von Vorteilen und ist damit von großer Bedeutung.
     

    Das Forschernetzwerk FOKUS:SE ist offen für alle interessierten Teilnehmer. Es lebt vom Austausch und der Teilnahme der beteiligten Forscher.

    Folgende Arbeitsweise sieht das Forschernetzwerk vor:
     

     * Im Rahmen des Netzwerks wird ein Austausch und die Koordination der Forschungstätigkeiten speziell von Nachwuchswissenschaftlern (Doktoranden, Post-Docs und Juniorprofessoren) ermöglicht.

     * Ziel ist die Verbindung und Weiterentwicklung bestehender Forschungsaktivitäten zum Thema Service Engineering und die Stärkung der Wissenschaftscommunity und Intensivierung der Zusammenarbeit. Die unterschiedlichen Potentiale auf dem Gebiet des Service Engineerings und die individuellen Stärken/ Schwerpunkte der Netzwerkmitglieder werden gebündet, transferiert und ausgebaut.
     
    * Etwa halbjährlich werden Netzwerkevents durchgeführt. Dazu werden in Abstimmung mit den Mitgliedern auch nationale und internationale Experten eingeladen.

     

     

     

     

  • Internationales Doktorandenkolleg (IDK) „Evidence Based Economics“
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Gesamtprojekt)
    Laufzeit: 01.10.2013 - 30.09.2021
    Mittelgeber: Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (ab 10/2013)
    URL: http://www.ebe.econ.uni-muenchen.de/index.html
    Das vom Elitenetzwerk Bayern geförderte Internationale Doktorandenkolleg (IDK) „Evidence Based Economics“ verfolgt das Ziel, den Doktorandinnen und Doktoranden die verschiedenen Fähigkeiten zu vermitteln, die erforderlich sind, um inhaltlich innovative und methodisch hochmoderne Forschungsprojekte innerhalb des Paradigmas der evidenzbasierten Volkswirtschaftslehre zu entwickeln und erfolgreich durchzuführen. Das IDK „Evidence Based Economics“ unterscheidet sich von existierenden Doktorandenprogrammen durch die Integration von Wirtschaftstheorie und empirischer Wirtschaftsforschung sowie durch die konsequente Einbeziehung von Kooperationspartnern im In- und Ausland. Es bereitet die Doktorandinnen und Doktoranden optimal auf anspruchsvolle Tätigkeiten in akademischen und nicht-akademischen Bereichen vor, in denen die souveräne Beherrschung evidenzbasierter Methoden erforderlich ist
  • Zentrum für Alternsgerechte Dienstleistungen
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Gesamtprojekt)
    Laufzeit: 01.07.2013 - 30.06.2020
    Mittelgeber: Fraunhofer-Gesellschaft
    URL: http://www.zad-nuernberg.de
    Die interdisziplinäre Zusammensetzung des ZAD ist einzigartig: hier kooperieren Service-Experten der Fraunhofer Service Factory aus Nürnberg mit Gerontologen des Instituts für Psychogerontologie sowie Innovationsforschern des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik. Darüber hinaus arbeitet das ZAD mit Seniorinnen und Senioren zusammen, die sich gerne mit ihrem Erfahrungswissen in die Weiterentwicklung von Produkten und Dienstleistungen einbringen.
  • Forum V
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 01.06.2013 - 31.05.2018
    Mittelgeber: Industrie

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