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Prof. Bernd Fitzenberger, Ph.D.

Prof. Bernd Fitzenberger, Ph. D.

Prof. Bernd Fitzenberger, Ph.D.

Inhaber des Lehrstuhls für Quantitative Arbeitsökonomik

Lebenslauf

Bernd Fitzenberger ist seit September 2019 Direktor des IAB und seit Oktober 2020 Professor für Quantitative Arbeitsökonomik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Er studierte an der Universität Konstanz und an der Stanford University in den USA Volkswirtschaftslehre, Mathematik und Statistik. 1993 promovierte er an der Stanford University mit einem PhD in Economics. Im Jahr 1998 habilitierte er an der Universität Konstanz und wurde zum Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Sozialpolitik, an der Technischen Universität Dresden berufen. Von 1999 bis 2004 hatte er den Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Ökonometrie, an der Universität Mannheim inne, von 2004 bis 2007 den Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Labor Economics, an der Goethe-Universität Frankfurt, und von 2007 bis 2015 den Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Von 2015 bis 2020 war Bernd Fitzenberger Professor für Ökonometrie an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Bernd Fitzenberger ist Research Fellow am Institut Zukunft der Arbeit in Bonn, am CESifo in München und am Research Center for Education and the Labour Market in Maastricht, sowie International Research Affiliate am Institute for Fiscal Studies in London. Des Weiteren ist er Co-Editor der internationalen Zeitschrift Labour Economics, Associate Editor der internationalen Zeitschrift Empirical Economics und Mitglied im Herausgebergremium des Journals for Labour Market Research. Er koordiniert verantwortlich das seit 2014 laufende DFG-Forschungsschwerpunktprogramm “The German Labor Market in a Globalized World: Challenges through Trade, Technology and Demographics“ (SPP 1764), dessen Koordinationsstelle am ZEW angesiedelt ist.

Seine Hauptforschungsgebiete sind Einkommens- und Lohnungleichheit, Beschäftigungsentwicklung, Evaluation von Maßnahmen der Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik, berufliche Bildung und Übergang von Schule zu Beruf, Beschäftigung von Müttern, Gewerkschaften (Tarifbindung, Organisationsgrad, Lohnstrukturen und Beschäftigung), Evaluationsmethoden und Methoden der Quantilsregression.

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