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Prof. Dr. Gesine Stephan

Prof. Dr. Gesine Stephan

Prof. Dr. Gesine Stephan

Inhaberin des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Empirische Mikroökonomie

Lebenslauf

Gesine Stephan (Jahrgang 1965) studierte bis 1990 Wirtschaftwissenschaften an der Universität Hannover. Am Institut für Quantitative Wirtschaftsforschung an der Universität Hannover war sie zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin, später als wissenschaftliche Assistentin (nach der Promotion Jahr 1994) bzw. Oberassistentin (nach der Habilitation im Jahr 2000) tätig. In den Jahren 1996/1997 führten sie Forschungsaufenthalte an die Universitäten in Austin und Berkeley, USA. Im Jahr 2000 vertrat sie eine Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Dienstleistungsökonomie und -politik an der Universität Trier. Seit April 2004 leitet sie den Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“ am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg.

Seit Mai 2009 ist Gesine Stephan Inhaberin des neu eingerichteten Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Empirische Mikroökonomie am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften. Am IAB leitet sie weiterhin den Forschungsbereich „Arbeitsförderung und Erwerbstätigkeit“, der sich mit der Analyse und Evaluation arbeitsmarktpolitischer Instrumente und Programme beschäftigt.

Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Stephan sind die Arbeits- und Personalökonomie, die Arbeits- und Sozialpolitik sowie die Mikroökonometrie und Maßnahmenevaluation.

Mehr Informationen finden Sie auch auf der Website des Lehrstuhls.

2017

2016

2017

2016

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  • Experimentelle Studien zur Auswirkung von kollektiven Lohnverhandlungen auf den Gender Wage Gap
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 01.12.2012 - 30.12.2015
    Mittelgeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
    URL: http://www.wirtschaftstheorie.wiso.uni-erlangen.de/de/tarifverhandlungen-und-equal-pay/
    Lohnunterschiede sind in Betrieben, die Tarifverträge anwenden, zwar geringer als in anderen Unternehmen – jedoch besteht auch hier noch eine signifikante Lohnlücke. In dem Projekt sollen mögliche Ansatzpunkte für einen Abbau verbleibender Lohnunterschiede im Rahmen von kollektiven Lohnverhandlungen identifiziert werden. Ansatzpunkt sind stilisierte Verhandlungssituationen. Im Rahmen von ökonomischen Experimenten soll mittels „simulierter Verhandlungen“ folgenden Fragen nachgegangen werden: Wie und warum können sich in kollektiven Lohnverhandlungen Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen ergeben? Lassen sich Lohnunterschiede durch eine erhöhte Transparenz abbauen? Welche Rolle spielen die Struktur von Verhandlungssituation und das institutionelle Umfeld? Welche Rolle spielen Normen und Konventionen, die das Umfeld prägen, in dem die Akteure interagieren? Welche Rolle spielen die sozialen Präferenzen der Akteure?
  • Experimentelle Studien zur Auswirkung von kollektiven Lohnverhandlungen auf den Gender Wage Gap
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 01.12.2012 - 30.12.2015
    Mittelgeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
    URL: http://www.wirtschaftstheorie.wiso.uni-erlangen.de/de/tarifverhandlungen-und-equal-pay/
    Lohnunterschiede sind in Betrieben, die Tarifverträge anwenden, zwar geringer als in anderen Unternehmen – jedoch besteht auch hier noch eine signifikante Lohnlücke. In dem Projekt sollen mögliche Ansatzpunkte für einen Abbau verbleibender Lohnunterschiede im Rahmen von kollektiven Lohnverhandlungen identifiziert werden. Ansatzpunkt sind stilisierte Verhandlungssituationen. Im Rahmen von ökonomischen Experimenten soll mittels „simulierter Verhandlungen“ folgenden Fragen nachgegangen werden: Wie und warum können sich in kollektiven Lohnverhandlungen Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen ergeben? Lassen sich Lohnunterschiede durch eine erhöhte Transparenz abbauen? Welche Rolle spielen die Struktur von Verhandlungssituation und das institutionelle Umfeld? Welche Rolle spielen Normen und Konventionen, die das Umfeld prägen, in dem die Akteure interagieren? Welche Rolle spielen die sozialen Präferenzen der Akteure?

Prof. Dr. Gesine Stephan