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FAQ

Promotionsvorhaben

Sie dürfen, müssen aber nicht. Bitte beachten Sie hierbei, dass Sie maximal 6 Semester während Ihrer Promotion immatrikuliert sein dürfen. Sollten Sie nicht immatrikuliert sein, erhalten Sie trotzdem Zugang zur Bibliothek und haben alle Nutzungsrechte. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zur Immatrikulation an das Graduiertenzentrum in Erlangen.

Leider nicht. Wir benötigen entweder eine beglaubigte Kopie oder eine kurze persönliche Vorlage der Originale bei Abgabe Ihrer Zulassungsunterlagen im Promotionsbüro.

Die Zulassungsvoraussetzungen sind durch die Promotionsordnung klar geregelt. Diese beinhalten unter anderem einen entsprechenden Studienabschluss in einem wirtschafts-und sozialwissenschaftlichen Studium, bei dem die für die Promotion relevante Fachrichtung mindestens 50ECTS umfassen muss. (ACHTUNG: mindestens 5 ECTS VWL sind vorzuweisen) Sollten Sie nicht alle Kriterien erfüllen, kann Ihr Antrag auf Zulassung dennoch vom Promotionsbüro geprüft werden und es kann eine Zulassung mit Auflagen gewährt werden.

Mit dem Zulassungsbescheid zur Promotion, Ihrem Personalausweis/Pass und dem Nachweis einer Krankenversicherung können Sie sich für bis zu 6 Semester über die Studierendenverwaltung in Erlangen immatrikulieren.

Ja, eine externe Promotion ist am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften möglich, so lange Sie einen passenden Betreuer/-in finden und gemeinsam an Ihrer Promotion arbeiten können. Auch das Promotionsprogramm im Umfang von 30 ECTS muss von externen Promovierenden absolviert werden.

Abgabe der Dissertation

Das Datum Ihrer mündlichen Prüfung erhalten Sie mindestens eine Woche vor Prüfungstermin.
Wir bemühen uns allerdings die Termine frühstmöglich bekanntzugeben.
[collapse title=“Wann erfahre ich das Ergebnis meiner schriftlichen Noten?

Die beiden schriftlichen Noten Ihrer Gutachten teilen wir Ihnen zusammen mit der schriftlichen Einladung zur mündlichen Prüfung mit.

Der Drittprüfer wird vom Promotionsbüro eingeteilt und darf nicht demselben Institut des Erstbetreuers oder Zweitgutachters zugehörig sein. Diese drei Parteien einigen sich auf einen gemeinsamen Termin für Ihre mündliche Prüfung und geben diesen an das Promotionsbüro weiter.

Der endgültige Titel der Dissertation wird vom Promotionsbüro nach Abgabe Ihrer Dissertation im System eingegeben. Während des Promotionsverfahrens müssen und können Sie den Arbeitstitel in docDaten nicht ändern.

Sie erhalten auf Anfrage im Promotionsbüro den Antrag auf Eröffnung Ihres Promotionsverfahrens, zusammen mit dem zu verwendenden Deckblatt, einem Infopaket und der für Sie gültigen Promotionsordnung.

Bei Abgabe Ihrer Dissertation reichen Sie den von Ihrem Betreuer unterschriebenen „Antrag auf Anerkennung von Leistungen im Rahmen des Promotionsprogramms“ ein. Insgesamt beinhaltet das Programm Module im Umfang von insgesamt 30 ECTS. Wie Sie diese genau erlangen, ob durch Seminare, Vorträge, Konferenzen oder ähnliches, vereinbaren Sie gemeinsam mit Ihrem Betreuer.

Die Promotionsordnung regelt die Gutachterkonstellation. Bei Fragen ziehen Sie die für Sie gültige Promotionsordnung zu Rate. Ein externer Zweitguatcher muss vom Promotionsausschuss rechtezeitig genehmigt werden, nachdem Ihr Erstbetreuer einen Antrag hierfür an das Promotionsbüro gestellt hat.

Sofern dies mit Ihrem Betreuer schriftlich vereinbart ist, können Sie Ihre Dissertation in englischer Sprache verfassen. Bitte beachten Sie hierbei, dass Ihre Dissertation trotzdem einen deutschen Titel und eine deutsche Zusammenfassung zusätzlich enthalten muss.

Sie erhalten die zu unterschreibenden Koautorenbelege zusammen mit dem Antrag auf Verfahrenseröffnung. Diese Belege müssen für jeden Aufsatz im Original von allen unterschrieben dem Promotionsbüro vorgelegt werden.

Bitte wenden Sie sich bei rechtlichen Fragen rund um das Thema „Copyright“ an die Justiziarin Frau Heermann, Tel.: 09131 85-23920

Es müssen mindestens drei Aufsätze darin enthalten sein und mindestens ein Aufsatz muss in Alleinautorenschaft verfasst worden sein. Außerdem sollen mindestens zwei der Aufsätze das Potential aufweisen, in einer hochrangigen referierten Fachzeitschrift möglichst auf internationalem Niveau publiziert werden zu können.

Ihre Note besteht zu zwei Dritteln aus der durchschnittlichen Note der Dissertation und zu einem Drittel aus der Note der Disputation. Ergibt sich eine Zwischennote, die in der Mitte zwischen zwei Noten liegt (1,5; 2,5, 3,5), so gilt die bessere Note.

Bei Annahme Ihrer Dissertation gelten die Notenstufen 1,0 – 4,0 mit Zwischennoten im Abstand von Viertelnoten (0,25). Die Noten 0,75 und 4,25 sind ausgeschlossen. Bei Ablehnung Ihrer Arbeit lautet die Notenbezeichnung non rite (5,0).

Nein. Bitte wenden Sie sich an Ihre Gutachter (auch zur Einsicht der Gutachten).

Publikation

Alle Vorgaben der Bibliothek, die bei der Veröffentlichung für Ihre Dissertation wichtig sind, finden Sie hier.

Nachdem der Promotionsausschuss Ihre Noten bestätigt hat und Sie einen unterschriebenen Druckreifevermerk vorweisen können, dürfen Sie Ihre Arbeit in verschiedenen wählbaren Varianten veröffentlichen. Die unterschiedlichen Optionen finden Sie auf dem Antrag auf Veröffentlichung Ihrer Pflichtexemplare, den Sie bereits vor Ihrer mündlichen Prüfung erhalten.

Den Antrag auf Abgabe Ihrer Pflichtexemplare erhalten Sie vom Promotionsbüro bereits vor Ihrer mündlichen Prüfung per E-Mail, damit Sie genug Zeit haben die Unterschrift für den Druckreifevermerk einzuholen.

Geschafft! Nach der Abgabe in der Bibliothek ist Ihr Teil der Arbeit getan und Sie können sich freuen. Nachdem das Promotionsbüro die Bescheinigung Ihrer Abgabe aus der Bibliothek erhalten hat, geht es an den letzten Schritt: die Erstellung Ihrer Urkunde! Diese wird Ihnen in lateinischer, deutscher und englischer Sprache postalisch zugesandt.

Der Druckreifevermerk ist die Freigabe Ihrer Dissertation zur Veröffentlichung, die Ihre beiden Gutachter unterschreiben. Dieses Dokument finden Sie bei den Antragsunterlagen und ist der Bibliothek, bzw. bei der Verlagspublikation dem Promotionsbüro, vorzulegen.