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Häufig gestellte Fragen

Ist ein Auslandsaufenthalt mit dem Studium vereinbar? In welchem Semester ist es möglich ins Ausland zu gehen?
Auslandsaufenthalte werden unterstützt und sind am besten im 3. Semester zu absolvieren. Maximal können Studienleistungen im Umfang von 30 ECTS-Punkten aus dem Ausland eingebracht werden. Ein spezielles Auslandsmodul (10 ECTS-Punkte) stellt sicher, dass auch Auslandsleistungen eingebracht werden können, für die es kein direkt entsprechendes heimisches Studienangebot gibt. Auslandsaufenthalte sollten in Abstimmung mit der Masterkoordination frühzeitig geplant werden.

Wie sind die Berufschancen für AbsolventInnen dieses Masterstudienganges?
Die bisherigen Erfahrungen von AbsolventInnen dieses Masterstudiengangs deuten auf gute bis sehr gute Berufschancen hin. AbsolventInnen finden insbesondere im akademischen Bereich (Universitäten und Hochschulen) und Forschungsinstituten (z.B. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, GfK) Beschäftigung und sind in mittleren und großen Unternehmen und Organisationen im HR-Bereich ebenfalls zahlreich tätig, etwa als PersonalreferentIn oder im Bereich Personalrecruiting und –entwicklung.

Inwieweit kommen die Studierenden mit potenziellen Arbeitgebern in Kontakt?
Der Career Service des Fachbereichs hält vielfältige Angebote für Studierende bereit, um mit Arbeitgebern in Kontakt zu kommen. Beispielhaft hierfür stehen der Career Day und das WiSo-Coach Programm, welches den Studierenden passende Alumni, die sich erfolgreich im Beruf etabliert haben, als „Praxispaten“ zur Seite stellt. Die Studierenden profitieren sowohl beruflich als auch studienbezogen von den Erfahrungen und Netzwerken der Alumni und gewinnen konkrete Einblicke in die Anforderungen des Arbeitsmarktes. Auch die Studiengangskoordination ist – nicht zuletzt über ehemalige AbsolventInnen – mit Forschungseinrichtungen und Unternehmen in der Region und darüber hinaus vernetzt und informiert die Studierenden regelmäßig über einschlägige Stellenangebote für Praktikanten, Hilfskräfte und AbsolventInnen. Zudem beteiligen sich Personalverantwortliche potenzieller Arbeitgeber am Beirat des Studiengangs, um eine gute Verzahnung mit der Praxis zu gewährleisten.

Ist ein Praktikum vor oder während des Masterstudiums Pflicht?
Ein Praktikum wird empfohlen, ist aber nicht zwingend vorgeschrieben. Die Metropolregion Nürnberg bietet zahlreiche Möglichkeiten für einschlägige Praktika, sei es in Forschungseinrichtungen wie dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit, oder in Personalabteilungen mittlerer und großer Unternehmen und Organisationen wie Schaeffler oder Siemens.

Bedeutet „Arbeitsmarkt und Personal“, dass Arbeitsmarktaspekte Vorrang haben, oder sind beide Bereiche im Masterstudiengang gleichgewichtig?
Wie aus dem Studienplan ersichtlich wird, spielen Arbeitsmarktaspekte eine gewichtigere Rolle, doch werden auch Fragen des Personaleinsatzes aus unterschiedlichen Perspektiven behandelt. Sollten Sie jedoch vorrangig oder ausschließlich Interesse an Personalwirtschaft haben, wären Sie wahrscheinlich in einem reinen Master in Human Resource Management, Personalmanagement oder Personalwirtschaft besser aufgehoben.

Welche Anforderungen werden im Studiengang an mich gestellt?

Deutschkenntnisse
Ein Großteil der Lehrveranstaltungen und Prüfungen findet in deutscher Sprache statt (siehe Modulhandbuch).

Ausländische BewerberInnen müssen bei der Bewerbung Deutschkenntnisse auf dem Niveau DSH 2 oder höher nachweisen.

Englischkenntnisse
Im Studiengang ist ein großer Anteil der Grundlagenliteratur in englischer Sprache. Zudem finden einzelne Lehrveranstaltungen und Prüfungen in englischer Sprache statt (siehe Modulhandbuch).

Bei der Bewerbung müssen Sie Englischkenntnisse mindestens auf Niveau B2 nachweisen.

Soziologie und Psychologie
Die soziologischen und psychologischen Kurse im Studiengang sind auch ohne einschlägige Vorkenntnisse zu absolvieren.

Bei der Bewerbung müssen Sie keine Vorkenntnisse in Soziologie und Psychologie nachweisen.

Statistik/Ökonometrie
Da der Studiengang stark empirisch ausgerichtet ist, sollten Sie eine gewisse Affinität zur Statistik mitbringen. Erwartet werden Grundkenntnisse in linearer Algebra, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Verteilungstheorie sowie Regressionsanalyse, wie sie in entsprechenden Basiskursen vermittelt werden. Vorkenntnisse im Umgang mit Statistik-Software (z.B. STATA, R, SPSS) sind hilfreich.

Bei der Bewerbung müssen Sie in der Fächergruppe Statistik/Ökonometrie mindestens 10 ECTS-Punkte nachweisen, wobei Inferenzstatistik („induktive Statistik“ / „schließende Statistik“) Bestandteil der entsprechenden absolvierten Veranstaltungen sein muss.

Volkswirtschaftslehre
Im Studiengang werden Kenntnisse in der Indifferenzkurvenanalyse und in der Optimierung vorausgesetzt, wie sie in Standardlehrbüchern der Mikroökonomik vermittelt werden (vgl. z.B. Pindyck/Rubinfeld: Mikroökonomie, Kap. 1-9). Sie sollten zumindest entsprechende Einführungs- bzw. Nebenfachveranstaltungen absolviert haben.

Bei der Bewerbung müssen Sie in Volkswirtschaftslehre mindestens 10 ECTS-Punkte nachweisen.

Sind während des Masterstudiums Studiengebühren zu entrichten?
Nein, für den Masterstudiengang werden keine Studiengebühren erhoben. Allerdings ist ein Semesterbeitrag, der sich aus einem Studentenwerksbeitrag plus einem Sockelbeitrag zum Semesterticket zusammensetzt, zu entrichten.

Wie viele Studienplätze gibt es?
In diesem Masterstudiengang existiert keine fixe Anzahl an Studienplätzen. Die Größe der neuen Kohorte richtet sich nach der Anzahl geeigneter BewerberInnen und danach, wie viele der zugelassenen BewerberInnen ihren Studienplatz letztendlich auch annehmen.

Kann ich diesen Master auch im Sommersemester beginnen?
Nein, der Studienbeginn ist aus organisatorischen Gründen nur im Wintersemester möglich.

Gibt es einen Numerus clausus (NC)?
Nein. Der Notendurchschnitt im bisherigen Studium ist allerdings eines der Kriterien, für das im Auswahlverfahren Punkte vergeben werden.

Welche Vorkenntnisse muss ich bei der Bewerbung mindestens nachweisen?

  • 135 ECTS-Punkte insgesamt (Bildungsinländer) bzw. Studienabschluss (Bildungsausländer)
  • 10 ECTS-Punkte in Volkswirtschaftslehre
  • 10 ECTS-Punkte in Statistik/Ökonometrie (inkl. Inferenzstatistik)
  • Englischkenntnisse auf Niveau B2

Die Auswahlkriterien sowie die Punktevergabe anhand der eingereichten Unterlagen sind in der Prüfungsordnung ausführlich dargelegt.

Ist es problematisch, wenn zum Bewerbungszeitpunkt meine Bachelorarbeit und meine Noten aus dem letzten Studiensemester noch nicht vorliegen?
Für BewerberInnen von deutschen Hochschulen ist dies kein Problem, sofern sie abgeschlossene Module in einem Gesamtumfang von mindestens 135 ECTS-Punkten nachweisen können. Im Auswahlverfahren werden dann entsprechend diejenigen Noten berücksichtigt, die zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorliegen.

BewerberInnen von bildungsausländischen Hochschulen müssen hingegen per Verleihungsurkunde ein abgeschlossenes Bachelorstudium nachweisen.

Mit welchen Bachelorstudiengängen ist es erfahrungsgemäß besonders schwierig eine Zulassung zu erhalten?
Mit all solchen Studiengängen, in denen Volkswirtschaftslehre und Statistik/Ökonometrie gar nicht oder nur in sehr geringem Umfang vermittelt werden, wie z.B. Erziehungswissenschaften, Gesundheitsförderung, Kommunikationswissenschaften, Kulturwirtschaft, Medienmanagement, (Wirtschafts-)Psychologie, Soziale Arbeit.

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      MHB Master Arbeitsmarkt und Personal
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