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Studium

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Auf einen Blick

Bei Sozialökonomik handelt es sich um einen interdisziplinären Studiengang, in dem Kenntnisse in Wirtschaftswissenschaften (BWL, VWL), Sozialwissenschaften (Soziologie, Sozialpsychologie), Recht, Methoden der empirischen Sozialforschung und Statistik, Auslandswissenschaften sowie Fremdsprachenkenntnisse erworben werden.

In den ersten drei Semestern müssen Pflichtveranstaltungen absolviert werden. Ab dem vierten Semester kann zwischen den beiden Schwerpunkten „Verhaltenswissenschaften“ oder „International“ gewählt werden.

Den Abschluss des Studiums bildet die Anfertigung der Bachelorarbeit.

In den ersten drei Semestern werden Grundlagen in Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Soziologie, Sozialpsychologie, Recht, Auslandswissenschaften sowie empirischer Sozialforschung und Statistik vermittelt. Hinzu kommt als Schlüsselqualifikation das Erlernen bzw. Vertiefen einer Fremdsprache (empfohlen wird Englisch).

Spätestens bis zum Ende des dritten Semesters müssen alle Studierenden die Assessmentprüfung erfolgreich abgelegt haben. Dazu müssen Module im Umfang von 50 ECTS aus dem Angebote der Assessmentphase (60 ECTS, 1. Studienjahr) erfolgreich abgelegt werden. Prüfungen, die zur Assessmentphase zählen, dürfen nur einmal abgelegt werden.

Ab dem vierten Semester kann zwischen den Schwerpunkten „Verhaltenswissenschaften“ und „International“ gewählt werden. Beide Schwerpunkte untergliedern sich in einen Kernbereich und einen Vertiefungsbereich.

Im Kernbereich sind die Inhalte in den Schwerpunkten vorgegeben:

Der Kernbereich des Schwerpunkts „Verhaltenswissenschaften“ umfasst die Module „Empirische Methoden und Statistik“, „Sozialpolitische Grundlagen“, „Personal und Organisation“ sowie „Kommunikation und Massenmedien“.

Der Schwerpunkt „International“ umfasst die Module „Angloamerikanische Gesellschaften“ oder „Romanische Gesellschaften“ inklusive zweier Fremdsprachen, „Europäisierung und Globalisierung“, „Europäisches und internationales Recht“ und „Internationale Kommunikation“.

In beiden Schwerpunkten ist darüber hinaus die Belegung der Module „Absatz“ und „Mikroökonomie“ verpflichtend.

Im Vertiefungsbereich haben die Studierenden die Möglichkeit, nach individuellen Interessen aus einem breiten Spektrum an Vertiefungsmodulen auszuwählen.

Die Auswahlmöglichkeiten innerhalb der Schwerpunkte sind den einzelnen Studienplänen und dem Modulhandbuch zu entnehmen. Bei der Auswahl und Kombination geeigneter Module helfen die Fachstudienberater.

Das Studium schließt mit der Bachelorarbeit ab, für die neun Wochen Zeit ist. Wird diese in Kooperation mit einem  Unternehmen oder einem Institut verfasst, ist eine Verlängerung der Bearbeitungszeit auf 18 Wochen möglich. Zur Unterstützung besuchen die Studierenden ein begleitendes Seminar.

Studierende am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften haben außerdem die Möglichkeit, einen Teil ihres Studiums an einer der mehr als 100 Partneruniversitäten im Ausland zu absolvieren.