Mentorenprogramm für Erstsemester

Anfangsbetreuung für Erstsemester

Die ersten Schritte sind meistens mit Unterstützung leichter. Natürlich auch beim Studium, beim Uni- und Studentenleben. Unterstützt werden Sie daher bei Ihren ersten Schritten von Studierenden des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, die als Mentoreninnen und Mentoren bei Problemen und Fragen zum Studienbeginn und Studium zur Seite stehen, helfen ein Netzwerk aufzubauen und vielleicht sogar dazu beitragen, neue Freundschaften zu schließen.

Weitere Informationen gibt es während der Planspiele oder direkt per E-Mail vom Organisationsteam.

  • Betreuung sowohl persönlich, als auch über die e-Learning Plattform „StudOn“
  • monatliches “Get-Together“ in entspannter Atmosphäre außerhalb der Universität
  • Betreuung der Studierenden erfolgt über ein Semester
  • Unterstützung der Studierenden bei Problemen und Fragen zum Studienbeginn
  • Stärkung des Kontakts und des Austauschs zwischen den Studienanfängern und dem Fachbereich
  • Unterstützung der Kontakte unter den Kommilitonen selbst und Netzwerkbildung unter den Studierenden
  • Erhöhung der Studienzufriedenheit und damit höhere Motivation der Erstsemester
  • Stress- und Angstabbau

Greta Mitzam
Bachelor WiWi, 2. Semester

Ich persönlich fand das Mentorenprogramm klasse. Gerade wenn man neu in der Stadt ist und niemanden kennt, bietet das Mentorenprogramm tolle Möglichkeiten erste Kontakte zu knüpfen.

Ferdinand Niedermeier
Bachelor WiWi, 2. Semester

Durch den regelmäßigen Kontakt mit den Mentoren habe ich sehr viel über den Uni-Alltag erfahren. Egal, welche Probleme auftreten, bei den Mentoren findet man immer ein offenes Ohr. Ich selbst werde mich für das kommende Jahr als Mentor bewerben, um mein Wissen an die zukünftigen Erstsemester weiterzugeben.

Caroline Krause
Master Marketing, 2. Semester

Wie bist du zum Mentorenprogramm gekommen?
Durch das Infoblatt auf www.bachelorpioniere.de (Planspiel und Mentorenprogramm) und auf Homepage des WI3 Lehrstuhls. Die Teilnahme als Planspieltutor war an die Teilnahme des Mentorenprogramms gekoppelt.

Wie konntest du den Mentees helfen?
Ich konnte meinen Mentees hilfreiche Tipps fürs Studium geben und ihnen auch meine eigenen Erfahrungen zum Studium mitteilen. Vor allem bei der Planung des Stundenplans im Bezug auf Vorlesungen, Übungen und Tutorien sowie zum allgemeinen Ablauf des Semesters konnte ich meine Mentees unterstützen. Ich habe sie mit den wichtigsten Infos und Terminen während des gesamten Semesters versorgt, damit z.B. nicht jemand vergisst, sich für Prüfungen anzumelden oder sich für das kommende Semester zurückzumelden. Egal, ob es um Anmeldungen zu verschiedenen Veranstaltungen ging, Prüfungsanmeldung oder –abmeldung, Anträge zur Befreiung von Studienbeiträgen oder wie man sich eine Parkberechtigung, Mensa- oder Kopierkarte besorgt, ich konnte meinen Mentees immer weiterhelfen oder sie an die entsprechenden Einrichtungen weiterleiten. Natürlich half ich ihnen auch bei dringenden Notfällen wie beispielsweise Erkrankungen am Tag einer Prüfung (wo muss ich das Attest abgeben, wie lange habe ich dafür Zeit, wird mir jetzt ein Fehlversuch angerechnet etc.). Darüberhinaus habe ich den Mentees geholfen, die Stadt Nürnberg besser kennenzulernen. Wir haben z.B. gemeinsam den Nürnberger Christkindlesmarkt besucht und mehrere Kneipentouren veranstaltet. Gerade Studenten, die erst im Zuge ihres Studiums nach Nürnberg gezogen sind, waren von solchen Veranstaltungen begeistert.

Wie war der Kontakt mit den Mentees & hast du heute noch Kontakt mit ihnen?
Der Kontakt zu meinen Mentees ist super. Wir haben über StudOn, e-mail, soziale Netzwerke aber auch telefonisch und vor allem persönlich bei Treffen oder einfach nur auf dem Gang in der Uni miteinander Kontakt. Abendliches Programm und Besuche des Christkindlesmarktes waren die Highlights, man unterhält sich aber auch privat mit den Mentees und nicht nur über Unisachen. Mit einigen Mentees haben ich ein super freundschaftliches Verhältnis aufbauen können. Für das kommende Semester sind weitere Kneipenabende und Treffen geplant.

Was sind die Vorteile von der Tätigkeit als Mentor?

  1. Kennenlernen neuer Leute
  2. Möglichkeit neuer Freundschaften zu schließen
  3. Gemeinsame Abende zu verbringen und dabei Spaß zu haben

Man lernt, andere Menschen zu unterstützen und ihnen zu helfen und versucht ihnen hilfreiche Tipps für das Studium zu geben und eigene Erfahrungen mitzuteilen.

Würdest du dich wieder als Mentor bewerben?
Ich würde mich wieder für das Mentorenprogramm bewerben, weil es sehr viel Spaß macht, man neue Leute kennenlernt und man den Mentees eine große Hilfe zum Start ins Studium an der FAU ist. Außerdem habe ich mit meiner Planspiel- und Mentoren-Partnerin eine tolle neue Freundschaft aufbauen können.