DFG fördert Forschungsprojekt von Prof. Dr. Christian Merkl zu Arbeitsmarktanpassung bei makroökonomischen Schocks

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat das Projekt „Arbeitsmarktanpassung und makroökonomische Schocks: Institutionen und Kurzarbeit“ unter Leitung von Prof. Christian Merkl (Lehrstuhl für Makroökonomik an der FAU WiSo) im Umfang von rund 170.000 Euro bewilligt.

Im Rahmen des Projektes wird die Rolle von Firmen mit Liquiditätsbeschränkungen analysiert. Es sollen sowohl Implikationen auf der Firmenebene als auch auf der aggregierten Ebene untersucht werden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, welche Rolle Liquiditätsbeschränkungen für betriebliche Beschäftigungsanpassungen und die Nutzung von Kurzarbeit spielen. Darüber hinaus analysiert das DFG-Projekt die Implikationen verschiedener Institutionen auf die Resilienz des Arbeitsmarkts.

Es soll beantwortet werden, wie unterschiedliche Arbeitslosenunterstützungssysteme oder Kurzarbeit die Reaktion des Arbeitsmarkts auf aggregierte Schocks beeinflussen.