Aktuelles

Das ifo Institut, die FAUWiSo und die Stiftung Ludwig-Erhard-Haus haben sich verbunden und gemeinsam das „Ludwig Erhard ifo Forschungszentrum für Soziale Marktwirtschaft und Institutionenökonomik“ gegründet. Ein Team von acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wird dort künftig unter der Leitung von Professorin Dr. Sarah Necker, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre an der WiSo Nürnberg, forschen. Mit einem Festakt am 23. September 2022 wurde das Zentrum nun eröffnet.

Jährlich verlassen viele Absolventinnen und Absolventen den Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der FAU (FAU WiSo) und hinter ihnen liegt eine der prägendsten Zeiten ihres Lebens. Mit den Porträts verschiedener Alumni möchte die FAU WiSo ihren potentiellen Neu-Studierenden die Vielfalt und Möglichkeiten aufzeigen, wie es nach dem Studium weitergehen kann. In diesem Interview erzählt Simon Kofler (B42) etwas über seine Zeit an der #FAUWiSo und seinen beruflichen Weg.

Keine geringere als Athena, Göttin der Weisheit, des Kampfes und der Kunst, weist auf einem Stich aus dem 17. Jahrhundert auf Frankens Altdorfina, die „Urmutter“ der WiSo. Die wissenschaftliche Tradition Nürnbergs und damit der WiSo führen bis ins 16. Jahrhundert, als die Stadt ihre erste eigene Akademie in Altdorf gründete. Am 3. Oktober feiern die FAU und die FAU WiSo gemeinsam den 400. Gründungstag der Nürnberger Universität in Altdorf.

Während die Ampelkoalition ihr drittes Entlastungspaket vorstellt, sorgt sie für steigende Sozialabgaben. Berechnungen zeigen, welche Kosten auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zukommen. Denn die großen Steuerentlastungen werden teils wieder von höheren Sozialbeiträgen aufgezehrt. Prof. Dr. Frank Hechtner, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre an der FAU WiSo, hat die Kosten für das Handelsblatt berechnet.

Warum ist das Blut rot? Warum klingt eine Geige anders als eine Gitarre? Warum spuckt ein Getränkeautomat Kakao aus? Wie können Maschinen miteinander sprechen lernen? In der KinderUni geben auch in diesem Herbst wieder Expertinnen und Experten aus Universitäten und anderen Forschungsinstituten Antworten auf solche und ähnliche Fragen. Und auch die WiSo Nürnberg ist mit mehreren Vorträgen sehr gut vertreten.

Am 14. September 2022 fand der IHK-Jahresempfang 2022 im Haus der Wirtschaft in Nürnberg statt. In diesem Zusammenhag wurde die IHK-Ehrenmedaillen an die zwei Preisträger durch Dr. Armin Zitzmann, Markus Lötzsch und Ministerpräsident Dr. Markus Söder verliehen. Die Auszeichnung ging an WiSo-Prof. Dr. Veronika Grimm und Adolf Wedel. Beide Preisträger wurden für ihre beispielgebenden Aktivitäten auf den Feldern erneuerbarer Energie und Nachhaltigkeit geehrt.

Drei Tage, über 260 Studiengänge und zahlreiche Standorte in Erlangen und Nürnberg: Die FAU öffnet allen Schülerinnen und Schülern vom 28. bis 30. September ihre Tore und bietet umfangreiche Einblicke in die größte Universität Nordbayerns. Die Dozentinnen und Dozenten sowie die Studienberatung und das Internationale Büro der FAU stellen in über 60 Vorträgen das Studienangebot vor Ort vor, geben detaillierte Einblicke in Berufswelten und erklären Themenbereiche wie das Studium im Ausland.

Hochkarätige Gäste wie Wirtschaftsweise und FAU WiSo-Professorin Dr. Veronika Grimm, BMW Group CEO Oliver Zipse oder Sabina Jeschke, ehemalige Vorständin Deutsche Bahn und CEO KI Park e.V., diskutierten beim FAU initiierten „Weltmarktführer Innovation Day“ in Erlanger über nachhaltige Mobilität. Weitere Panel beschäftigten sich mit Wettbewerbsfaktoren des Mittelstands, der Zusammenarbeit von Start-ups und Mittelstand und Digitaler Mobilität.

Der Bachelor-Studiengang Wirtschaftswissenschaften bietet in Zukunft viele zukunftsfähige Studienrichtungen, darunter eher klassische Felder wie „Marketing“ und „Finance“, aber auch wegweisende wie „Data Science und Business Intelligence“, „Nachhaltigkeit“ oder „Digitalisierung, Innovation und Entrepreneurship“ an. Noch bis zum 30. September 2022 können sich Interessierte in den neuen Studiengang am Nürnberger Campus einschreiben.

Die Bundesregierung hat erste Zahlen vorgelegt, wie sehr die Bürger von ihrem Entlastungspaket über 65 Milliarden profitieren. Die Regierung empfindet die finanzielle Entlastung als umfangreich. Aber wer profitiert eigentlich wie von den angekündigten Schritten, wie höheres Kindergeld oder Strompreisbremse? Das hat Prof. Dr. Frank Hechtner, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre an der FAU WiSo, für einen Artikel im Handelsblatt berechnet.