Forschung

Ersetzt der Computer den Menschen? Führt Digitalisierung zu mehr Kontrolle und höherer Belastung? Welche Folgen hat die Pandemie für Unternehmen, Beschäftigte und Politik? Wie leistungsfähig sind virtuelle Teams? Wird sich Home-Office in der New Work etablieren? Diese Fragen werden am Mittwoch, 27. Oktober 2021 beim #NUEdialog gestellt und beantwortet.

Am 22. und 23. September 2021 fand der 75. Deutsche Betriebswirtschafter-Tag der Schmalenbach-Gesellschaft statt. Dabei referierte Prof. Dr. Thomas M. Fischer als Wissenschaftlicher Leiter des Arbeitskreises „Shared Services“ über die „Gestaltung der Organisationalen Resilienz durch die Implementierung von Shared Service Organisationen (SSOs)“.

Das öffentliche Leben und die wirtschaftliche Aktivität auf ein Minimum reduziert: Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben die Nachfrageverhältnisse auf dem Energiemarkt geändert. Prof. Dr. Mario Liebensteiner und Dr. Adhurim Haxhimusa untersuchen, wie sich die verringerte Energienachfrage auf die Menge der CO2-Emissionen in Europa auswirkt.

Der 3. #NUEdialog 2021 findet am 27. Oktober 2021 als digitale Veranstaltung statt. Damit ermöglicht die WiSo trotz der Pandemie ein effizientes und sicheres Zusammentreffen, um wichtige Impulse für Wissenschaft und Wirtschaft zu setzen. Die Veranstaltung #NUEdialog 2021 widmet sich dem Fokusthema „Arbeit im Wandel“. Studierende können kostenfrei teilnehmen.

Mit Forschung einen wissenschaftlichen Durchbruch und einen Mehrwert für die Gesellschaft schaffen – eine Plattform für Ideen, die die Welt verändern sollen, bietet die FAU am Donnerstag, 30. September, mit dem Falling Walls Lab Erlangen-Nuremberg. Bis zum Sonntag, 12. September, können sich Interessierte mit ihren Ideen bewerben.

Nach wie vor sind es meist die Mütter, die nach der Elternzeit beruflich kürzertreten, um bei den Kindern zu bleiben. Der Einstieg zurück in den Arbeitsmarkt erfolgt deshalb typischerweise über eine Teilzeitstelle mit weniger Wochenstunden als vor der Geburt des Kindes. Dabei gilt insbesondere der Minijob als effizientes Sprungbrett zurück ins Arbeitsleben.

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat einen Projektantrag von Prof. Dr. Klaus Moser, Dr. Andrea Zechmann und Prof. Dr. Karsten Paul zum Thema “Change in Covid-19-related worries and fears, risk perceptions, and prevention behaviors over the course of the pandemic: Longitudinal prediction of prevention-related outcomes in a vulnerable sample of formerly unemployed individuals” bewilligt.

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Mitte Juni 2021 fand die European Conference on Information Systems (ECIS) statt. Dort wurde das Forschungspapier von Leonard Michels, Kathrin Schmitt, Prof. Dr. Verena Tiefenbeck, Prof. Dr. Sven Laumer und Jessica Ochmann mit dem Titel "Is It All About Transparency? The Effectiveness and Ethics of a Digital Salience Nudge" als einer von zwei Runner-ups ausgewählt.

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Am Mittwoch, 30. Juni um 17.00 Uhr findet eine Informationsveranstaltung zum Promotionsstudium und der damit verbundenen Tätigkeiten am Institut für Wirtschaftsinformatik (WIN) statt. Professorinnen und Professoren sowie Doktorandinnen und Doktoranden aus verschiedenen Lehrstühlen des Instituts für Wirtschaftsinformatik gehen dabei auf Fragen ein.

Das Schöller Forschungszentrum freut sich, seine Fellows für 2021 bekannt zu geben - am Fachbereich wurden Dr. David Bartlitz, Dr. Jonas Egerer und Prof. Dr. Almasa Sarabi geehrt. Die Theo und Friedl Schöller-Stiftung unterstützt bereits seit 2002 Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre und wurde bereits 1988 von Theo Schöller ins Leben gerufen.