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>> Projektförderung durch die Fritz Thyssen Stiftung

Merkl_Christian_100Kurzarbeit zählte in der letzten großen Rezession zu den wichtigsten Stabilisierungsinstrumenten in Deutschland und vielen weiteren OECD Ländern. In Deutschland hat dieses Instrument eine sehr lange Tradition. Dennoch gibt es bisher kaum Erkenntnisse zu den konjunkturellen Wirkungen der Kurzarbeit und der Interaktion mit anderen Arbeitsmarktinstitutionen. Das für zwei Jahre durch die Fritz Thyssen Stiftung geförderte Projekt des Lehrstuhls für Makroökonomik unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Merkl möchte diese Forschungslücke schließen. Ziel ist es, die Effekte der Kurzarbeit sowohl mittels der Erweiterung dynamischer stochastischer allgemeiner Gleichgewichtsmodelle (DSGE), als auch mittels moderner Zeitreihenökonometrie zu analysieren. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Almut Balleer (RWTH Aachen und Institute for International Economic Studies, Stockholm) und Wolfgang Lechthaler, Ph.D. (Institut für Weltwirtschaft Kiel) umgesetzt. Weitere Informationen finden Sie hier.