Rankings

Erfolgreiche Platzierungen beim Handelsblatt VWL-Ranking 2017

Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erzielte beim Handelsblatt VWL-Ranking 2017 ausgezeichnete Ergebnisse. So gehören die Nürnberger Volkswirte zu den forschungsstärksten im deutschsprachigen Raum und belegen im bundesweiten Vergleich Rang 11. Im deutschsprachigen Raum (einschließlich Schweiz und Österreich) nimmt er Rang 18 ein und hat sich damit gegenüber dem letzten Ranking von 2015 um einen Platz verbessert. Spitzenreiter ist die Universität Zürich vor der Universität Mannheim.
Beim Lebenswerk VWL-Ranking sind sowohl Prof. Dr. Matthias Wrede als auch Prof. Regina T. Riphahn, Ph.D. unter den Top 200 vertreten, Prof. Dr. Claus Schnabel unter den Top 250. Und auch bei den Nachwuchswissenschaftlern kann der Fachbereich punkten. Prof. Dr. Christian Merkl zählt zu den Top 50 Volkswirten unter 40 Jahren im deutschsprachigen Raum. Das Ranking im Auftrag des Handelsblatts und des Vereins für Socialpolitik bewertet anhand eines Punktesystems die Anzahl der veröffentlichten Fachartikel sowie die Reputation des Mediums, in dem diese publiziert wurden. Es wird alle zwei Jahre neu erstellt und erfasst alle Ökonomen aus dem deutschsprachigen Raum, die im In- oder Ausland forschen.

Weitere Informationen zum Ranking

CHE-Ranking 2016/2017

Bestnoten für den Fachbereich im CHE-Ranking 2016/2017
Die FAU und der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften sind im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erneut vorne mit dabei: In den Fächern Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftswissenschaften gehören sie zur Spitzengruppe. Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften erreichen in jeweils zwei Kategorien Bestnoten. Beide Fächer überzeugen ebenso wie Wirtschaftsingenieurwesen bei der Unterstützung am Studienanfang. Zudem überzeugt die Wirtschaftsinformatik in der Anzahl der wissenschaftlichen Veröffentlichung und die Wirtschaftswissenschaften glänzen mit besonders vielen Studierenden, die ihr Studium in angemessener Zeit abschließen. Wirtschaftsrecht punktet ebenfalls in dieser Kategorie. Im vorderen Mittelfeld finden sich außerdem die Rechtswissenschaften in den Kategorien Promotionen, eingeworbene Forschungsgelder sowie Unterstützung am Studienanfang. Einmal im Jahr ermittelt das CHE die Daten für sein Hochschulranking. Dabei wird jeweils ein Drittel der Fächer neu untersucht. In das Ranking fließen Informationen von über 300 Universitäten und Hochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden ein. Neben Daten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst es auch Urteile von Studierenden über die Studiensituation sowie die Reputation der Fachbereiche unter den Professoren der einzelnen Fächer.

Weitere Informationen zum Ranking

Handelsblatt VWL-Ranking 2015

Hervorragende Platzierungen beim Handelsblatt VWL-Ranking 2015
Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erzielte beim Handelsblatt VWL-Ranking 2015 ausgezeichnete Ergebnisse. So gehören die Nürnberger Volkswirte zu den forschungsstärksten im deutschsprachigen Raum und belegen im bundesweiten Vergleich Rang 11. Beim Lebenswerk VWL-Ranking sind sowohl Prof. Dr. Matthias Wrede als auch Prof. Regina T. Riphahn, Ph.D. unter den Top 200 vertreten. Und auch bei den Nachwuchswissenschaftlern kann der Fachbereich punkten. Prof. Dr. Christian Merkl und PD Dr. Boris Hirsch zählen zu den Top 100 Volkswirten unter 40 Jahren im deutschsprachigen Raum. Das Ranking im Auftrag des Handelsblatts und des Vereins für Socialpolitik bewertet anhand eines Punktesystems die Anzahl der veröffentlichten Fachartikel sowie die Reputation des Mediums, in dem diese publiziert wurden. Es wird alle zwei Jahre neu erstellt und erfasst alle Ökonomen aus dem deutschsprachigen Raum, die im In- oder Ausland forschen.

Weitere Informationen zum Ranking

Handelsblatt BWL-Ranking 2014

Exzellent – FAU und Fachbereich unter den Top 25 BWL-Fakultäten im deutschsprachigen Raum (Handelsblatt BWL-Ranking 2014)

Die FAU ist im BWL-Ranking des Handelsblatts unter den 25 forschungsstärksten Universitäten im deutschsprachigen Raum. In den personenbezogenen Rankings der „Top 100 Beste Forschungsleistung“, „Top 100 unter 40 Jahre“ und „Top 250 Lebenswerk weltweit“ sind darüber hinaus Prof. Dr. Nadine Gatzert (Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft und Risikomanagement) und Prof. Dr. Dirk Holtbrügge (Lehrstuhl für internationales Management) vertreten. Das Ranking erscheint seit 2010 alle zwei Jahre und kürt die forschungsstärksten Einrichtungen im Bereich Betriebswirtschaftslehre des deutschsprachigen Raums. Die Studie orientiert sich an internationalen Standards zur Evaluierung im Bereich der Wirtschaftswissenschaften. Das Handelsblatt lässt dafür alle Studien erfassen, die Forscher aus dem deutschsprachigen Raum in dem wichtigsten BWL-Fachjournalen veröffentlich haben. Neben der Anzahl der Publikationen wird auch die Qualität der Fachzeitschriften berücksichtigt. 2013 schaffte es der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften bereits im Ranking der Volkswirtschaftslehre in die Top 25.

Zum vollständigen BWL-Ranking

CHE-Ranking 2014

Wirtschaftswissenschaften an der FAU in der Spitzengruppe (CHE 2014)

Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der FAU hat im jüngsten Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) hervorragend abgeschnitten. Bei der Bewertung der Forschung, der internationalen Ausrichtung und der Studiensituation insgesamt findet sich die FAU in der Spitzengruppe und ist deutlich überdurchschnittlich bewertet worden. Sehr gut schneiden die Wirtschaftswissenschaften an der FAU auch in den Einzelwertungen ab: Vom Lehrangebot bis hin zur Bibliothek – fast durchgängig ist die FAU besser als der Durchschnitt. „Insgesamt stellen uns unsere Studierenden mit ihrer Bewertung ein exzellentes Zeugnis aus – und das freut uns sehr“, sagt Prof. Dr. Matthias Wrede, Sprecher des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften an der FAU.

Zum Artikel

CHE-Ranking 2013/2014

Ergebnisse des CHE-Rankings 2013/2014

Das diesjährige CHE Hochschulranking spiegelt den eingeschlagenen Weg der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der FAU wider. Vor allem was die internationale Ausrichtung angeht, punktete die Friedrich-Alexander-Universität in der Befragung 2013/14. Nicht zuletzt wegen des Studiengangs International Business Studies wurde die internationale Ausrichtung der Wirtschaftswissenschaften von den Studierenden, Professoren und Mitarbeitern besonders positiv bewertet. Überdurchschnittlich ist die Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen am Fachbereich sowie der hohe Prozentsatz an Absolvierenden, die ihr Studium im Rahmen der Regelstudienzeit beenden.

Im Bereich Wirtschaftswissenschaften und mit dem Studiengang Wirtschaftsinformatik hat es die FAU in die Spitzengruppe des Hochschulrankings geschafft. Positiv war auch das Abschneiden in der Wirtschaftsinformatik. In Sachen Praxisorientierung platzierte sich die FAU im vorderen Drittel des CHE-Rankings. Die Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen liegt auf Spitzen-Niveau.
Nachdem sich der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften bei der letzten Erhebung im Wintersemester 2010/11 noch flächendeckend in allen 13 betrachteten Kategorien verbessert hatte, verzeichnete er nun punktuell weitere Erfolge. Die stetig steigende Studierendenzahl ist für den Fachbereich gleichermaßen Herausforderung wie Auszeichnung für seine Arbeit. Die CHE-Rangliste der deutschen Universitäten und Hochschule wird im ZEIT Studienführer 2014/15 veröffentlicht.

CHE-Ranking 2010/2011

Ergebnisse des CHE-Rankings 2010/2011

Im CHE-Ranking 2010/2011 hat der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften sehr gut abgeschnitten. Im Studiengang Wirtschaftswissenschaften konnten in allen betrachteten 13 Kategorien Verbesserungen erzielt werden – in acht Kategorien belegt der Fachbereich sogar einen Spitzenplatz. Der Studiengang Sozialökonomik konnte sich ebenfalls verbessern. Die im Wintersemester 2010/11 durchgeführte CHE-Befragung unter den Studierenden, Professoren und Mitarbeitern bescheinigte dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften einen hervorragenden Platz in der internationalen Ausrichtung, dem Einnehmen von Drittmitteln und – im Fach Sozialökonomik – bei der Methodenausbildung.

Die Studierenden honorierten in der CHE-Befragung die generelle Verbesserung der Studienbedingungen sowie die schnelle und konsequente Umsetzung der Bachelor-Reform unter Einbeziehung der studentischen Vertreter. Des Weiteren zeigte sich, dass die Ausweitung der Betreuungsangebote in den Studiengängen, die Verlängerung der Öffnungszeiten in Bibliothek und Computer-Räumen und die Erhöhung des Bestandes an Büchern und Zeitschriften gut beurteilt wurden. Die Einführung des Career Service und der Selbstlernplattformen (Studon und die Online-Bereitstellung von Vorlesungen) wurden ebenfalls gelobt. Die CHE-Befragung hat gezeigt, dass der Verbesserungsprozess am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften auf einem guten Weg ist und fortgesetzt werden muss.

WirtschaftsWoche 2011

Fachbereich Wirtschaftswissenschaften im Ranking der „WirtschaftsWoche“

Im Jahr 2011 konnte der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften mit seiner Ausbildung im Bereich Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik bei den Personalmanagern punkten. Unter den ca. 100 Universitäten, die im deutschsprachigen Raum den Studiengang Betriebswirtschaftslehre anbieten, belegt das BWL-Studium des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Uni Erlangen-Nürnberg einen Platz unter den Top 15. Die Ausbildung in den Bereichen Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik konnte sich in dem Ranking sogar unter den Top 10 platzieren. Das aktuelle Ranking wurde von der Zeitschrift „WirtschaftsWoche“, Ausgabe 16/2011, durchgeführt. Befragt wurden 516 Personalchefs der größten deutschen Unternehmen. Sie bewerteten die Qualität von Studiengängen an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum.

Die internationale und praxisnahe Ausrichtung des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften in Forschung und Lehre ist für viele Studierende der ausschlagende Faktor bei der Studienplatzwahl. Mit dem Bachelor-Studiengang „International Business Studies“ und dem Master-Studiengang „International Business“ werden international ausgerichtete und zugleich fächerübergreifende Studiengänge angeboten. Der Bachelor-Studiengang „Sozialökonomik – Schwerpunkt International“ ergänzt das internationale Studienangebot.