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Promotionsverfahren

Promotionsverfahren: Meldung zur Promotion

Das Promotionsverfahren beginnt mit der Abgabe des Antrags auf Eröffnung des Verfahrens (steht zum Download ebenfalls unter Dokumente in docDaten bereit). Sollte der Antrag für Sie nicht sichtbar sein, wenden Sie sich bitte zum Freischalten an Ihr zuständiges Promotionsbüro.

Die Meldung zur Promotion setzt die Zulassung zur Promotion und den Nachweis der fachlichen Vorbereitungsmaßnahmen voraus.

Mit der Abgabe der Dissertation und dem Eingang des Erstgutachtens kann die Meldung zur Promotion/Beginn des Promotionsverfahrens nicht mehr zurückgezogen werden. Tritt der Bewerber nach diesem Zeitpunkt ohne triftige Gründe von der Prüfung zurück, so gilt die Prüfung als nicht bestanden. Bei Krankheit des Bewerbers ist dem Promotionsbüro ein ärztliches Attest vorzulegen.

Die Dissertation und der „Antrag auf Eröffnung des Verfahrens“ sind so rechtzeitig im Promotionsbüro einzureichen, dass beide Gutachten mindestens 5 Wochen vor dem gewünschten Promotionstermin vorliegen.

Dem „Antrag auf Eröffnung des Verfahrens“ sind beizufügen:

  • Dissertationsschrift in vierfacher gedruckter Ausfertigung (gemäß § 10 der RPromO / FPromO vom 21.01.2013); zweifache Ausfertigung nach der alten PromO
  • aktualisierter Lebenslauf (mit Lichtbild) inkl. wissenschaftlichem Bildungsgang
  • Amtliches Führungszeugnis (nicht älter als 3 Monate bei Eröffnung des Promotionsverfahrens); nur nach der neuen RPromO /PromO vom 21.01.2013 erforderlich
  • Nachweis über die Erfüllung von Zulassungsauflagen (gemäß § 8) sofern bei der Zulassung ausgesprochen vollständige und aktuelle Liste aller wissenschaftlichen Publikationen (sofern nicht im aktualisierten Lebenslauf verankert)
  • Meldung über die Form der mündlichen Prüfung (Rigorosum oder Disputation) und Fächerzusammenstellung mit den jeweils gewählten Prüfern/Prüferinnen der mündlichen Prüfung und des gewünschten Promotionstermins (ist im Promotionsbüro dafür vorgesehenen „Meldebogen“ anzugeben)
  • Nachweise über die fachlichen Vorbereitungsmaßnahmen (siehe hierzu auch die jeweils gültige Promotionsordnung). Wer nach der PromO aus 2010 sowie aus 2013 promoviert, muss den Antrag auf Anerkennung von Leistungen (steht zum Download ebenfalls in docDaten bereit) ausgefüllt und unterzeichnet vom Betreuer/in einreichen. Der Kandidat erhält hierüber ein entsprechendes Zertifikat.

Disputation

Nachweis über die Teilnahme an einem Promotionsprogramm im Umfang von 30 ECTS; auch Leistungen wie die Teilnahme an nationalen und internationalen Konferenzen oder der Besuch externer Fortbildungsveranstaltungen können vom Betreuer/Betreuerin angezeigt und vom Promotionsorgan anerkannt werden. (Antrag auf Anerkennung von Leistungen aus docDaten herunterladen, ausfüllen und unterzeichnet vom Betreuer bei der Abgabe der Dissertationsschrift im Promotionsbüro einreichen)

Hinweis: Zukünftig können die jeweiligen Module direkt in docDaten in das dafür bereitstehende Formular eingegeben werden und bietet jedem/r Doktoranden/in die Möglichkeit sein/ihr Promotionsprogramm zu überwachen. Der „Antrag auf Anerkennung von Leistungen“ muss spätestens mit der Abgabe der Dissertation (Beginn des Promotionsverfahrens) dem Promotionsbüro vorgelegt werden.

Rigorosum

Die von der Kandidatin bzw. vom Kandidaten vorgeschlagene Fächerzusammenstellung (Rigorosum) und die Wahl der Prüferinnen bzw. Prüfer bedürfen der Genehmigung des Promotionsorgans (wird bei der Eröffnung des Promotionsverfahrens mit dem dafür vorgesehenen „Meldebogen“ im Promotionsbüro geprüft/genehmigt).