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>> Prof. Dr. Holtz-Bacha im Deutschlandfunk über den Medienhype zu den U.S.-Wahlen

holtz-bachaBis zu den U.S.-Präsidentschaftswahlen im November sind es zwar noch ein paar Monate, dennoch überschlagen sich die Medien mit Berichten. Auch in Deutschland ist dieser Trend zu verzeichnen. Der Deutschlandrundfunk stellt in Frage, ob die mediale Aufmerksamkeit um die amerikanischen Wahlen in Zeiten anderer Supermächte, wie China oder Russland, noch gerechtfertigt ist. Prof. Dr. Christina Holtz-Bacha, Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, begründet das Verhalten der Medien mit dem langen Zeitraum der Wahlen in den USA und der Auswirkungen des Wahlergebnisses weltweit. Zudem spricht sie vom „Trump-Effekt“, der die Debatten um die Wahlen anheizt. Den kompletten Artikel des Deutschlandfunks können Sie hier nachlesen.