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>> Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Forschungsprojekt von Prof. Dr. Regina Riphahn

Die DFG hat das Projekt „Erwerbstätigkeit von Müttern und kindliche Entwicklung: Eine Analyse der Determinanten im gesellschaftlichen Wandel“ bewilligt. Dieses wurde von Prof. Dr. Regina Riphahn, Lehrstuhl für Statistik und empirische Wirtschaftsforschung, gemeinsam mit dem Mitarbeiter des Lehrstuhls, Daniel Kühnle, im Rahmen des DFG Schwerpunktprogramms 1764 „The German Labour Market in a Globalized World“ beantragt. Die Förderung durch die DFG umfasst eine Vollzeitstelle für den Zeitraum von 36 Monaten. Das Projekt befasst sich in drei Teilprojekten mit der Erwerbsbeteiligung von Müttern, sowie den Determinanten von Gesundheit, Verhalten und die kognitiven Fähigkeiten von Kindern. Zunächst werden die Auswirkungen des Zeitpunkts der Erstgeburten auf die weibliche Beteiligung am Arbeitsmarkt untersucht. Zweitens wird die Bedeutung der Abstände zwischen den Geburten für kognitive und nicht-kognitive Fähigkeiten von Kindern erforscht. In einem dritten Teilprojekt wird untersucht, welchen Einfluss die Elternzeit und somit die Unterbrechung der Arbeitsbeschäftigung auf die kindliche Entwicklung hat. Weitere Informationen zu diesem Projekt können Sie am Lehrstuhl bei Prof. Riphahn oder Herrn Kühnle erfragen.