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>> Projektförderung der Juniorprofessur für Corporate Governance durch die EQUA-Stiftung

StiglbauerDie EQUA-Stiftung fördert für die Dauer von zwei Jahren das Projekt „CSR in Familienunternehmen: Weniger Symbolpolitik im Vergleich zu Publikumsgesellschaften?“. Zusammen mit Prof. Dr. Jörn Block (Universität Trier) vergleicht Prof. Dr. Markus Stiglbauer Familienunternehmen mit Nicht-Familienunternehmen in Bezug auf CSR (Corporate Social Responsibility). Drei folgenden Forschungsfragen stehen dabei im Fokus. Zum einen stellt sich die Frage, ob bei Familienunternehmen tatsächlich die unterschiedlichen Stakeholderinteressen eher und aus einer echten Sozialverantwortung heraus berücksichtigt werden als bei Nichtfamilienunternehmen, die sich nicht selten dem Vorwurf ausgesetzt sehen, sie würden CSR zum „green washing“ benutzen. Zum anderen wird zu klären sein, inwiefern ein solch unterschiedliches Verständnis von CSR zum kurzfristigen und langfristigen Unternehmenserfolg beiträgt. Des Weiteren stellt sich die Frage, inwiefern die Eigentümerfamilie das Verständnis von CSR maßgeblich beinflussen. Weitere Informationen zum Projekt und der Förderung können Sie hier erfragen.